Programm 6.3.2012
Wir bieten Ihnen zwei Blöcke mit Workshops, Sie können pro Block jeweils an einem Workshop teilnehmen. Wählen Sie jeweils Ihre Priorität, wir werden uns bemühen, Ihnen jeweils den Wunsch-Workshop zu ermöglichen.
Zusätzlich bietet Ihnen das Schweizer Paraplegiker Zentrum eine Besichtigung an. Teilnehmer an dieser Führung können leider nicht an einem Workshop teilnehmen.
| 08.45-9.00 | Begrüssung Prof. Dr. med. Reto Stocker |
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| 1. Block: Beatmungstherapie beim akuten Lungenversagen: Was ist evident | ||
| 09.00-09.30 | Update Lungenprotektive Beatmung und permissive Hypoxie Prof. Dr. med. Marco Maggiorini |
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| 09.30-10.00 | Oberkörperhochlagerung Prof. Dr. med. Hermann Wrigge |
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| 10.00-10.30 | Bauchlagerung - Effekte, Probleme, Indikationen Prof. Dr. med. Reto Stocker |
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| 10.30-11.00 | Kaffeepause | |
| 2. Block: Adjuvante Interventionen | ||
| 11.00-11.30 | Update Ventilation: von permissiver Hyperkapnie zur extrakorporeller CO2 Elimination PD Dr. med. Christoph Haberthür |
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| 11.30-12.00 | Ziele und Effekte der KLRT Prof. Dr. med. Thomas Staudinger |
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| 12.00-12.30 | Sedationsstop und Spontanatmungsversuche Prof. Dr. med. Christian Putensen |
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| 12.30-13.40 | Mittagspause | |
| 3. Block: Spezielle Lagerungsstrategie | ||
| 13.40-14.00 | Lagerungstherapie des Patienten mit Adipositas in der Intensivmedizin Prof. Dr. med. Klaus Lewandowski |
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| 14.00-14.20 | Lagerungstherapie bei Traumapatienten Dr. med. Peter Steiger |
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| 14.20-14.40 | Atemphysiotherapie und Mobilisation Therese Kropf |
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| 14.40-15.10 | Kaffeepause | |
| 4. Block: Workshops 1 | Beschreibung | |
| 15.10-15.55 | RotoRest Hands-on: Tipps und Tricks |
Das Ziel des Workshops ist es, den Einsatz von RotoRest zu simulieren und Ihnen wichtige Tipps und Tricks für Ihren Arbeitsplatz mitzugeben |
| 15.10-15.55 | Dekubitus kommt selten allein | Hautbeurteilung und Dekubitus-Gradeinteilung ist oft schwierig. Patienten auf der Intensivstation haben häufig tiefere Hautverletzungen als wir beurteilen können. Ein Dekubitus kommt selten alleine bei schwerkranken Intensivpatienten. Oft stehen wir vor der Herausforderung, Mischformen von Hautveränderungen zu erkennen. Von Intertrigo bis irritativer Dermatitis, Verbrennungen und Pilzinfektionen. Je nach Lokalisation finden wir 3–4 verschiedene Hautveränderungen vor. Da es kaum Assessments gibt, werden diese Hautzustände nicht differenziert beurteilt, behandelt (Mikroklima) und dokumentiert (wichtig für DRG!). |
| 15.10-15.55 | Adipositas - Update | Ein Update zur Schweizer Situation mit praktischen Tipps zum Umgang mit adipösen Patienten |
| 15.10-15.55 | Management des offenen Abdomen | Verbesserung des Outcomes von Patienten mit offenen Abdomen bei Peritonitis |
| 15.10-17.00 | Rundgang durch das SPZ Achtung: Der Rundgang dauert knapp zwei Stunden, deshalb kann kein weiterer Workshop besucht werden |
Lernen Sie das Schweizer Paraplegiker Zentrum kennen: • Ergotherapie • Übungswohnung • Physiotherapie • Sport/Tischtennis • Orthotec/Rollstuhlmechanik • Beratungsdienste • Berufsfindung • Begegnungshalle |
| 15.55-16.15 | Kaffeepause | |
| 5. Block: Workshops 2 | Beschreibung | |
| 16.15-17.00 | Bauchlagerung: Lagerungstechniken und Hilfsmittel | Auf was muss ich bei der Bauchlagerung achten, wie gehe ich am besten vor und welche Hilfsmittel stehen mir zur Verfügung. Ein Workshop bei welchem Sie die Bauchlage anhand von geeigneten Hilfsmitteln umsetzen können |
| 16.15-17.00 | SwissDRG – ein Update |
• Erste Erfahrungen und Auswertungen seit der Einführung der Swiss-DRG • Kostendruck und Verweildauermanagement • Erfassung, Dokumentation und Abrechnung in der Intensivmedizin • Kodierhilfen und CHOP Codes • Abrechnungsrelevanz und komplizierende Konstellationen • Zukünftige Anforderungen und Ausblick |
| 16.15-17.00 | Creative Lagerungsideen in Zusammenarbeit von Kienerkissen und KCI | Die Teilnehmer entdecken, erleben und erproben kreative Lagerungen mit unterschiedlichsten Materialien zur Unterstützung der Atmung und Atemtiefe, zur flächigen oder punktuellen Druckentlastung, Förderung der Wahrnehmung, Körpergrenzen und Orientierung |
| 16.15-17.00 | Beatmung wird sichtbar – ein sanfter Blick in die Lunge | EIT – klare Bilder statt blosse Vermutungen |
| 17.00-17.30 | Apéro und Preisverleihung | |


